Nachspielzeit (DFB-Pokal): "Das ahndet doch eh niemand!" - Sich selbst erfüllende Prophezeiungen bei irregulären Strafstoß-Ausführungen

6.3.17
Das gestrige Sonntagsspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg lieferte für die einschlägigen Qualitätsgazetten, Schiedsrichterexperten bzw. Regelkundler und nicht zuletzt für den frustrierten Verlierer aus Frankfurt einige Munition (für die strittigen Szenen des Bundesligaspieltags sei auf Collinas Erben verwiesen). Weit weniger in der Öffentlichkeit standen hingegen die beiden Strafstöße im DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen dem Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach, die aus einem besonderen Grund überaus interessant erscheinen. Ein Plädoyer für ein konsequenteres Eingreifen bei Vergehen im Zuge von Strafstoßausführungen und eine Erklärung dafür, wieso das bislang so selten geschieht.


Die souverän verwandelten Elfmeter bei HSV-Gladbach waren aus Schiedsrichtersicht interessant


Nach einer recht ausgeglichenen ersten Hälfte nahm die Partie binnen weniger Minuten einen entscheidenden Verlauf. In der 52. Minute wurde zunächst Patrick Herrmann von HSV-Verteidiger Mavraj fahrlässig getroffen und ging daraufhin im Sechszehner zu Boden. FIFA-Schiedsrichter Marco Fritz zeigte nach kurzer Absprache mit seinem Assistenten korrekterweise auf den Punkt. Stindl verwandelte den fälligen Elfmeter souverän.

Nicht einmal zehn Minuten später - in der 60. Minute - war es diesmal Ostrzolek, der Jonas Hofmann im Strafraum zu Fall brachte. Auch hier gab der Unparteiische Strafstoß - eine wohl alternativlose Entscheidung, wenngleich die Zeitlupen aus ungünstigem Blickwinkel einen Kontakt nicht mit letzter Sicherheit bestätigen. Diesmal übernahm Raffael die Verantwortung und verwandelte noch souveräner als Stindl zuvor.

Schaut man sich die Ausführungen beider Strafstöße an, fällt Eines direkt auf: So mancher Spieler ist deutlich zu früh in den Strafraum hineingelaufen (> 7:20 im Video und 9:25 im Video).

Beim ersten Strafstoß waren es gleich neun Spieler (sechs Verteidiger, drei Angreifer), die zum Zeitpunkt der Ausführung bereits im Strafraum standen. Deutlich zu früh hineingelaufen waren drei von ihnen (das Trio links in der Nähe des Schiedsrichters). Beim zweiten Elfmeter stand nur noch einer deutlich im Strafraum: ein Gladbacher Angreifer: Jonas Hofmann. Letzterer hat in beiden Fällen förmlich Anlauf genommen und stand bei beiden Elfmetern gut 3-4 Meter im Strafraum.


Eine Regel, an die sich kaum jemand hält

Die Regel 14 schreibt vor, dass sich alle Spieler bei Strafstößen mindestens 9,15 Meter vom Strafstoßpunkt entfernt und dabei hinter ihm aufhalten müssen. Daran hält sich jedoch kaum jemand, so dass es inzwischen zur Gewohnheit geworden ist, dass sich bei der Ausführung von Strafstößen nicht nur der Angreifer und der Torhüter, sondern zusätzlich noch eine Horde hineinlaufender Angreifer und Verteidiger im Strafraum befinden. Bis zu einem gewissen Grad scheint zu frühes Hineinlaufen akzeptabel und Teil des Spiels zu sein - und der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass Schiedsrichter wohl kaum ein Zentimetermaß mit sich führen und jede minimale Übertretung erkennen können bzw. ahnden sollten (eine Wiederholungsorgie wie bspw. in diesem Spiel will schließlich auch niemand sehen). Wird es allerdings deutlich und signifikant, sieht die Sache anders aus.

Bei Vergehen gegen diese Regel muss der Schiedsrichter - abhängig von der Mannschaftszugehörigkeit der/des Sünder/s und dem Ausgang des Strafstoßes - einschreiten und den Strafstoß unter Umständen wiederholen lassen (gilt für die Strafstöße beim Spiel HSV-Gladbach) oder sogar einen indirekten Freistoß für die Verteidiger aussprechen.

Zu frühes Hineinlaufen ahndet allerdings kaum ein Schiedsrichter - und zwar häufig selbst dann nicht, wenn Angreifer oder Verteidiger bei einem verschossenen Elfmeter sogar einen (Positions-)Vorteil daraus ziehen (denn durch das zu frühe Hineinlaufen ist ein Spieler womöglich schneller an Ort und Schnelle, wenn der Ball von der Torwartparade zurück in den Strafraum prallt).

Ähnlich sieht es aus, wenn man sich die ein oder andere Torwartparade bei Elfmetern ansieht. Torhüter müssen bei der Ausführung des Strafstoßes zwischen den Torpfosten auf der Torlinie stehen bleiben. Viele Torhüter machen jedoch einen bewussten Schritt nach vorn, bevor der Schütze den Ball auch nur berührt. Daraus ziehen sie einen entscheidenden Vorteil: Je näher sie an den Schützen heran kommen, desto mehr verkürzen sie den Winkel. Dass sie dies durch kleine, subtile Trippelschritte machen, zeigt das folgende Video aus dem Champions League Achtelfinale zwischen ManCity und AS Monaco.


U.a. auf diese Weise haben Borussia Dortmund im Pokalspiel gegen Berlin das Viertelfinale erreicht (> s. Video) und der FC Sevilla die Europa League gewonnen (> s. Video). Festzuhalten gilt also auch hier: An die Regel, als Torhüter auf der Torlinie zu bleiben, hält sich kaum jemand.

Und das, obwohl es sich hierbei um ein zwingend verwarnungswürdiges Vergehen handelt, sofern der Torhüter den Ball hält. Zudem ist der Elfmeter in solchen Fällen unbedingt zu wiederholen. Auch hier gilt: Das pfeift leider kaum jemand. (Ausnahmen wie diese hier bestätigen in diesem Fall leider die Regel).


Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung

Natürlich mag man nun argumentieren, dass diese Sorte Regeln grundsätzlich dehnbar und der gesamte Bereich der Strafstoßübertretungen eher zu vernachlässigen (weil unwichtig) seien. Dem muss entgegen gehalten werden:

Bei Strafstößen geht es immer um Torerzielungen. Wo wenn nicht hier sollten Regeln ihre Anwendung mit der gebotenen Sorgfalt und dem nötigen Fingerspitzengefühl finden?

Ein Problem besteht darin, dass es einfach keine objektiven Kriterien dafür gibt, ab wann das verfrühte Hineinlaufen eines Spielers zu ahnden ist - denn wenn Einigkeit darüber herrscht, dass nicht schon der erste Zentimeter strafbar ist, was die Regel eigentlich so vorsieht, so braucht es eigentlich nachgelagerte Kriterien dafür, ab wann der Schiedsrichter selbst unter Beachtung von Sinn und Geist der Regeln eingreifen sollte.

Allerdings waren die hier beschriebenen Fälle jeweils eindeutig und von den Unparteiischen durchaus wahrnehmbar. Denkt man aus der Sicht von Schiedsrichtern, so sind in solchen Situationen ganz andere Gedanken von Bedeutung:

1. "Wird von mir überhaupt erwartet, dass ich hier ins Spielgeschehen eingreife? Es beschwert sich schließlich niemand - warum sollte ich mich hier unnötig in den Mittelpunkt drängen?"

2. "Das ist doch handelsüblich - das gibt es in jedem Spiel und niemand spricht darüber. Wenn ich den wiederholen lasse, wird über mich geredet. Dann kommen Analysen und Kommentare wie "Wenn er den wiederholen lässt, müsste es an jedem Spieltag fünf solcher Wiederholungen geben!". Lasse ich das Spiel laufen, wird niemand über die Szene sprechen."

3. "Werde ich als Pedant wahrgenommen, der die Regeln zu wörtlich nimmt, wenn ich den Strafstoß wiederholen lasse? Handele ich gegen den Geist des Sports, wenn ich die Regeln hier wortwörtlich anwende?"

4. "Will ich durch so eine Entscheidung wirklich ein Elfmeterschießen maßgeblich beeinflussen und in den Lauf der Dinge wegen ein paar Zentimeter eingreifen?"

5. "Vielleicht war die Strafstoßentscheidung schon an sich knifflig und hat zu enormen Protesten geführt - wenn ich jetzt noch einen gehaltenen Elfmeter wiederholen lasse, weil der Torhüter zu früh nach vorn gelaufen ist, fliegt mir womöglich das Stadiondach um die Ohren..."

6. "Das pfeift kaum ein Schiedsrichter - meine Kollegen würden es auch nicht ahnden. Ich würde in der Öffentlichkeit damit dann ziemlich allein da stehen."

Sämtliche Punkte beziehen sich auf die Außenwahrnehmung einer potentiellen Entscheidung, verfrühtes Hineinlaufen zu ahnden, durch die Spieler, Zuschauer oder Öffentlichkeit. Somit beeinflussen die Erwartungshaltung, die "da draußen" herrscht, sowie die womöglich eher als negativ abgeschätzten Konsequenzen einer solchen Entscheidung letztere mehr, als dies die den Unparteiischen leitenden Spielregeln eigentlich tun sollten.

Aus psychologischer Sicht ist daran auffällig, dass Schiedsrichter mit den oben beispielhaft dargestellten Annahmen und Einstellungen letztlich selbst dazu beitragen, dass sich in der Öffentlichkeit und bei den Spielern entsprechende Erwartungshaltungen formen, die die Schiedsrichter dann wiederum darin bestärken, entsprechend der Erwartungshaltung zu agieren und bei Strafstoßvergehen eben nicht einzugreifen.

Angelehnt an die Sozialpsychologie kann man hier von einer self-fulfilling-prophecy, also einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, sprechen: Die zu Beginn vorhandenen Annahmen oder Einschätzungen einer Person A - in unserem Fall ein Schiedsrichter - über ein Zielobjekt B (z.B. die Fußballöffentlichkeit) bewirken, dass sich dieselbe Person A entsprechend der Annahme verhält, was wiederum dazu führt, dass sich das Zielobjekt B erwartungsgemäß verhält und die ursprüngliche Annahme objektiv bestätigt werden. Dadurch wird die anfängliche Annahme, Prognose bzw. Prophezeiung zur Realität und verstärkt sich selbst.


Studie zur self-fulfilling prophecy (Rosenthal & Jacobsen, 1968) 

Die Forscher führten zu Beginn eines Schuljahres Intelligenztests mit Schülern durch und meldeten die Ergebnisse an ihre Lehrer mit dem Hinweis zurück, dass 20% der Kinder im kommenden Schuljahr besonders große Lernfortschritte zeigen, ja geradezu aufblühen würden. Der Clou dabei: Die durch die Forscher benannten Schüler wurden per Los bestimmt. Tatsächlich schnitt diese Schülergruppe in einer späteren, zweiten Intelligenzerhebung deutlich besser ab als ihre Mitschüler. Offenbar lenkten die Lehrer während des Schuljahrs ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf die von den Forschern zufällig benannten Schüler, was einen positiven Einfluss auf ihren Lernfortschritt nahm. Die völlig zufallsbasierte Prophezeiung wurde demnach durch erwartungskonformes Verhalten Realität.


In anderen Worten bedeutet dies: Durch die Annahme des Schiedsrichters, dass ein Eingreifen bei Strafstößen (z.B. ein Wiederholenlassen) nicht von der Öffentlichkeit und auch von sonst niemandem gewollt werde, trägt der Schiedsrichter durch sein Verhalten indirekt dazu bei, dass sich genau diese Erwartung in der Öffentlichkeit überhaupt erst bilden und festigen kann und konnte - eben dadurch, dass er das nicht ahndet und sich damit in eine Serie von vergleichbaren Fällen einreiht, wo andere Schiedsrichter das haben durchgehen lassen. Und wenn jeder einzelne Unparteiische davon überzeugt ist, dass das auch niemand sonst ahnden würde, verwechselt jeder einzelne Unparteiische Ursache und Wirkung.

Denn wenn "das niemand pfeift" - im Glauben, dass das eben niemand pfeift oder sehen will - dann führt dies eben genau dazu, dass Spieler, Trainer, Zuschauer und die mediale Öffentlichkeit womöglich denken: "Das pfeift ja eh niemand, also müssen wir uns darüber nicht aufregen!" oder "Wenn er den wiederholen lässt, müsste es an jedem Spieltag viele Wiederholungen geben!".

Die Abschätzung der Erwartungshaltung wird somit zur Realität, die den Schiedsrichter wiederum darin bestärkt, sich realitätskonform zu verhalten.




Den Kreislauf durchbrechen

Somit entsteht ein sich selbstverstärkender Kreislauf, der nur durch Präzedenzfälle schaffende, einschneidende Entscheidungen mit der nötigen Signalwirkung durchbrochen werden kann. Wichtig wäre hierfür eine klare Linie, die einheitlich in verschiedenen Spielern verschiedenster Spielklassen gefahren und bspw. vom DFB vorgegeben wird.

Schiedsrichter sollten vor Strafstößen und speziell vor Elfmeterschießen grundsätzlich die Spieler und die Torhüter präventiv daran erinnern, nicht zu früh hineinzulaufen bzw. auf der Torlinie zu bleiben. Prävention zahlt sich spätestens dann aus, wenn es trotzdem zu Übertritten kommt: Wenn der Schiedsrichter diese dann ahndet, bietet ihm sich eine akzeptanzstiftende Argumentationsgrundlage - denn schließlich hat er den betroffenen Spieler vorher auf mögliche Folgen hingewiesen.

Wenn im Bereich von Vergehen bei Strafstoßausführungen gerade auf Bundesligaebene eine einheitliche, berechenbare und konsequente Linie gefahren würde, so würde sich nach einiger Zeit dann wohl auch die Erwartungshaltung in der Fußballöffentlichkeit durch eine entsprechende Sensibilisierung verändern - so wie beispielsweise von allen Seiten akzeptiert wird, dass Freistöße wiederholt werden müssen, wenn der Ball noch nicht vollständig geruht hat, wäre es auch in puncto Strafstoßausführung denkbar.

Denn dass Torhüter oder Spieler womöglich einen unsportlichen und vielleicht spielentscheidenden Nutzen aus eindeutigen Regelübertritten bei Strafstößen ziehen, kann nicht im Interesse derjenigen sein, für die der Fußball gemacht ist.

Es wäre diesbezüglich also an der Zeit, dass Realität und Fakten von Schiedsrichtern statt von der Öffentlichkeit geschaffen werden.

Teilen:

Nächster Artikel
« Vorheriger Artikel
Vorheriger Artikel
Nächster Artikel »
4 Kommentar/e
avatar

Spieler, Trainer, Schiedsrichter -- niemand beschwert sich wirklich. Aber ohne penibelste Einhaltung der Regeln geht unsere Gesellschaft zu Grunde, deshalb muss sich hier einiges ganz schnell ändern. Habe verstanden.

Antwort
avatar

Vielen Dank für den Kommentar - allerdings halte ich ihn für eine eher freie und unzutreffende Interpretation des Artikels.

Es geht keineswegs um die "penibelste" Einhaltung der Regeln, sondern um eine, die sich darum bemüht, eine Balance herzustellen - zwischen "laufen lassen und nicht jede 10cm auf die Goldwaage legen, weil alles andere kleinlich wäre" und "es nicht so weit kommen lassen, dass ein Torhüter oder Spieler einen bedeutsamen Vorteil aus einem eindeutigen (!) Vergehen zieht". Nicht umsonst steht dieses Thema und besonders ein verstärktes Vorgehen gegen Torhütervergehen auch bei der UEFA hoch im Kurs und auf der Agenda. Und dafür, dass sich niemand beschwert, weil es scheinbar unüblich wäre, so etwas konsequent aus dem Spiel zu nehmen, liefert der Artikel ja gerade einen (möglichen) Erklärungsansatz...

Liebe Grüße

Antwort
avatar

Aber die Frage ist dann doch, ob man das Regelwerk nicht dem Spiel anpassen sollte. Wenn (fast?) alle Beteiligten mit der gegenwärtigen Regelauslegung dem Anschein nach zufrieden sind, wieso sollte man die Herangehensweise verändern? Zumal es in der Vergangenheit doch auch mahnende Beispiele gibt. Ich denke z.B., dass die vor einiger Zeit angeordnete strengere Interpretation der Regel bez. Ruhen des Balls bei Freistößen wenig gebracht hat außer Frust bei Trainern, Spielern und Fans.

Antwort
avatar

Das ist eben die Frage, was die "Fußballgemeinschaft" denn will (vom Prinzip her stimme ich natürlich zu: Fußballregeln sollten sich grundsätzlich an dem und denen ausrichten, für das/die sie gemacht sind - was aber auch nicht bedeuten sollte, dass sich jeder sein Süppchen kochen kann).

Geschehen müsste das ja über das IFAB, das ja eher nicht als progressives Board bekannt ist. Dass an dieser Regelung nicht gerüttelt wird, liegt aber intuitiv nahe: Denn das Regelwerk muss ja alle denkbaren, unsportlichen Extremfälle grundsätzlich ausschließen. Würde man die Passage mit dem Reinlaufen oder Ballruhen herausnehmen, so könnten Spieler natürlich auch einfach auf der Torlinie auf den Elfmeter warten. Oder der Torwart halt 5 Meter vor seiner Linie wie beim Handball stehen. Oder Spieler könnten jeden Freistoß ausführen, während der Ball sich noch deutlich bewegt.

Regeländerungen gehen aus meiner Sicht eher nicht - Ansatzpunkt ist also eine sinngerechte Auslegung der Regeln. Dass man nicht jeden Torhüter dafür bestrafen sollte, 20cm vor der Linie zu stehen, ist selbstverständlich klar. Aber es wäre ja schon einmal ein Schritt nach vorn, wenn die glasklaren Dinger - also bspw. Torhüter, die 2-3 Meter vor dem Kasten stehen und den Winkel eindeutig verkürzen - abgepfiffen würden (wie im EL Finale 2014, z.B.).

Und dass Spieler, Fans usw. damit zufrieden sind, würde ich gar nicht mal sagen - zumindest nicht auf die Torhüterübertritte bezogen: Dort gab es nach dem Spiel Kroatien-Spanien bei der EM 2016 schon deutliche Reaktionen in den Medien, die das angeprangert haben - letztlich verlor Spanien dadurch ja auch den sicher geglaubten 1. Platz.

Antwort