Lehreinheit Nr. 1: Rolleninterpretation als Schiedsrichter - Regelhüter oder Spielleiter?

2.2.17
Auf Seite 45 der aktuellen Spielregeln heißt es zu Beginn der Regel 5: „Jedes Spiel wird von einem Schiedsrichter geleitet, der die uneingeschränkte Befugnis hat, die Spielregeln beim Spiel durchzusetzen.“ Dass es mit dem Durchsetzen von wörtlichen Regeln nicht getan ist, ist inzwischen weitgehend unbestritten. Stattdessen hat sich das Rollenkonzept des Spielleiters etabliert – in der Praxis wie in der Forschung. Verbunden mit einer empirischen Erhebung des Rollenkonzepts deutscher Fußball-schiedsrichter werden im Folgenden Zusammenhänge und Konsequenzen der schiedsrichterlichen Rolleninterpretation aufgezeigt.

Ausgestattet mit einer auf dem Spielfeld nahezu unbeschränkten Entscheidungsgewalt – Rullang, Emrich und Pierdzioch (2015) bezeichnen diese als die „formale Amtsautorität des Schiedsrichters“ (S. 223) – sorgt er für die Einhaltung des Regelwerks und ahndet potenzielle Regelverstöße mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln (darunter fallen demnach vorwiegend Disziplinar- und Spielstrafen).

In der Vergangenheit dominierte somit eine eindimensionale Betrachtung der Schiedsrichterrolle als Regeldurchsetzer (z.B. Plessner & Betsch, 2001). Eine gelungene Schiedsrichterleistung erstreckt sich allerdings nicht nur auf die Kenntnis und strikte Anwendung der Regeln, die ohnehin in vielen Fällen Ermessensspielräume zulassen (als Beispiel seien hier die Kriterien zur Beurteilung absichtlicher Handspiele erwähnt). Sie zeigt sich dagegen z.B. auch darin, Spiele trotz getroffener Fehlentscheidungen sicher über die Bühne zu bringen (vgl. Brand & Neß, 2004).

Zu einer gelungenen Leistung gehört mehr als nur die reine Regelanwendung

Mascarenhas, Collins und Mortimer (2002) schlugen in der Folge das Konzept des game-managenden Spielleiters vor. Während Regelhüter auf eine strikte Einhaltung des Regelwerks Wert legen, verfolgen Spielleiter dagegen das übergeordnete Ziel, „das Spiel spielbar [zu] machen“ (Brand & Neß, 2004, S. 129). Dabei helfen ihnen Empathie, kommunikative Stärke und Aspekte der Persönlichkeit.

Unterstützt wird die Abkehr von einem reduzierten Rollenkonzept des Schiedsrichters als Regeldurchsetzer auch durch Selbsteinschätzungen von Unparteiischen. In einer Befragung mit mehreren tausend deutschen Fußballschiedsrichtern wurde die Regelkenntnis zwar als das wichtigste Charakteristikum eines guten Referees bewertet, Faktoren wie die Regelauslegung oder das schiedsrichterliche Erfahrungswissen wurden jedoch als nur geringfügig weniger relevant eingeschätzt (Rullang et al., 2015).


Hinweise aus anderen Teamsportarten

Brand und Neß (2004) untersuchten das schiedsrichterliche Rollenselbstbild in anderen Teamsportarten (Basketball, Eishockey, Handball). Auch hier zeigte sich eine starke Tendenz zugunsten einer Rolleninterpretation als Spielleiter (Brand & Neß, 2004). Weiterhin wurden Unterschiede zwischen Schiedsrichtern unterschiedlich hoher Leistungsklassen deutlich: Während das Selbstverständnis als Spielleiter im Eishockey in niedrigklassigen Ligen tendenziell weiter verbreitet ist als jenes als Regeldurchsetzer, gilt bei den Gruppen der Handballschiedsrichter der umgekehrte Effekt (wobei signifikante Ergebnisse weitgehend ausblieben). Unterschiedliche Leistungs- bzw. Erfolgsklassen unterschiedlicher Sportarten scheinen also verschiedene, an die Spielbedürfnisse angepasste Herangehensweisen seitens der Unparteiischen zu erfordern oder zu prägen.


Was das für den Fußball bedeutet

Auf den höherklassigen, kommerzialisierten Profifußball, in dem „Schiedsrichter … mit ihren Entscheidungen wesentlich zur Inszenierung bei[tragen]“ (Brand & Neß, 2004, S. 129), lässt sich dies insofern übertragen, als dass manchmal die dem Spiel bzw. dem Spektakel dienlichere Entscheidungsalternative gewählt wird (Stichwort „internationale Härte“ in Zweikämpfen). In einem Jugendfußballspiel kann ein hartes Durchgreifen von Beginn an unter pädagogischen Gesichtspunkten durchaus bessere Resultate erzielen.

Im professionellen Fußballschiedsrichterwesen gehört es heutzutage zum Common Sense, dass Regelkenntnis allein kein hinreichendes, sondern maximal notwendiges Merkmal eines guten Referees ist. Vielmehr gewinnen Aspekte des Game-Managements, wie z.B. die Regelinterpretation, Kommunikationsfertigkeiten oder eine antizipativ-proaktive Spielleitung, zusehends an erfolgskritischer Bedeutung. Dies aufgreifend merkt etwa Pierluigi Collina – Schiedsrichterlegende und derzeitiger UEFA-Schiedsrichterchef – an:

„There was a time [when] a very good referee had to know the soccer game rules by heart. This is over. Today, only the referee who can estimate … what might happen during the match has the potential to reach world-class.” (Collina, 2015).

Und UEFA-Vize-Schiedsrichterchef Hugh Dallas ergänzt:

“The most important law is not written down – the so-called ‘Law 18’ – and this is about common sense. A referee may have a great knowledge and understanding of the laws, but to apply them in a correct manner is a required skill.” (Dallas, 2015).

Die folgende Tabelle stellt die beiden Konzepte "Regelhüter" und "Spielleiter" anschaulich gegenüber:


Regelhüter
Spielleiter
Übergeordnetes Ziel
Regeln Geltung verschaffen
Spiel spielbar machen
Fokus auf …
Regelanwendung
Spielleitung
Art der Regelauslegung
wortwörtlich
sinngerecht
Wahrnehmung durch Akteure ...
als konsequent (positiv),
als pedantisch (negativ)
als partnerschaftlich (positiv),
als inkonsequent (negativ)
Chancen
Berechenbarkeit, Konsequenz, klare Linie, die Vergehen und Verletzungen vorbeugt
Ansehnliches Spiel mit viel Fluss, menschenverstandsgemäße Anwendung der Regeln
Risiken
Mangel an Menschenverstand und kontextbezogener, situationsadäquater Interpretation
Gefahr der Überdehnung bzw. des Überstrapazierens des Regelwerks auf Kosten des Fairplays oder der Gesundheit der Spieler

Welche Rolleninterpretation bzw. welches Selbstbild bei Fußballschiedsrichtern tatsächlich vorliegen, ist bislang jedoch ungeklärt. Aus den vorangegangenen Ausführungen lassen sich vorab folgende Hypothesen ableiten:

1. Hypothese: Fußballschiedsrichter interpretieren ihre Rolle eher als die eines Spielleiters statt die eines Regelhüters.

2. Hypothese: Das Rollenkonzept des Spielleiters ist bei Schiedsrichtern in höheren Ligen stärker anzutreffen.

Weiterhin kann vermutet werden, dass das präferierte Rollenkonzept auch davon abhängt, wie ein Schiedsrichter als Person gestrickt ist, sprich, welche Persönlichkeitseigenschaften bei ihm wie stark ausgeprägt sind.

Persönlichkeitseigenschaften werden als Merkmale verstanden, die a) zeitlich relativ stabil sind, b) interindividuell – also von Person zu Person – variieren und c) Rückschlüsse auf Verhalten zulassen (Pekrun, 1996).

Zum Zusammenhang zwischen Persönlichkeitseigenschaften und der Rolleninterpretation als Schiedsrichter liegen bisher keine Erkenntnisse vor. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass sich bspw. diszipliniertere Personen als Schiedsrichter stärker an die wörtlichen Spielregeln halten als weniger disziplinierte Personen (denn disziplinierte Menschen neigen allgemein zu starrem Festhalten an Regeln, s. Hogan & Hogan, 2001). Überdies liegt es nahe, dass das Ausmaß an kommunikativer, empathischer Stärke, die Schiedsrichter zu einer Rolleninterpretation als Spielleiter befähigen, auch von seiner Sozialkompetenz abhängt. Sozial kompetentere Personen begreifen die Rolle als Schiedsrichter also womöglich stärker als eine Gelegenheit zur sozialen Interaktion, die sie neben der rigiden Regeldurchsetzung dabei unterstützen kann, das Spiel und die Spieler unter ihrer Kontrolle zu behalten.

Intuitiv ergeben sich demnach die beiden folgenden Hypothesen:

3. Hypothese: Die Persönlichkeitseigenschaft Disziplin steht in positivem Zusammenhang zur Rolleninterpretation als Regeldurchsetzer.

4. Hypothese: Die Persönlichkeitseigenschaft Sozialkompetenz steht in positivem Zusammenhang zur Rolleninterpretation als Spielleiter.


Untersuchung der Rolleninterpretation deutscher Fußballschiedsrichter

Als Teil einer größer angelegten Befragung zur Persönlichkeitsstruktur von Fußballschiedsrichtern, die ich im letzten Jahr mit der Unterstützung des Projektteams Testentwicklung der Ruhr-Universität Bochum und zahlreicher Landesverbände durchgeführt habe, wurde diese Lücke geschlossen. Zum Einsatz kam das BIP-6F – ein etabliertes Persönlichkeitsverfahren, das die berufsbezogene Persönlichkeit auf sechs Faktoren beschreibt (die Ergebnisse zur Persönlichkeitserhebung befinden sich derzeit im Veröffentlichungsprozess und dürfen daher hier nicht dargestellt werden). In die Auswertung gehen 1678 männliche, deutsche Fußballschiedsrichter, die zum Zeitpunkt der Befragung mindestens 18 Jahre alt waren, ein.

Eine vereinfachte Trennung nach Ligenhöhe erfolgte durch die Bildung von drei Erfolgsgruppen (Höherklassig: Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga und Regionalliga; Mittelklassig: Ober-, Verbands- bzw. Landesliga; Niedrigklassig: Bezirks- und Kreisliga). Die Schiedsrichter wurden den Erfolgsgruppen manuell zugeordnet - je nach dem, welches die höchste Liga war, in der sie bisher aktiv gewesen waren.

Die individuelle Rolleninterpretation wurde durch die Frage „Betrachten Sie sich in Ihrer Rolle als Schiedsrichter eher als Regelhüter oder Spielleiter?“ auf einer sechsstufigen Skala (1 = Regelhüter, 6 = Spielleiter) erhoben.

Die Persönlichkeitsmerkmale Disziplin und Sozialkompetenz wurden jeweils durch zehn Items erfasst, die alle statistisch bzw. psychometrisch relevanten Gütekriterien erfüllt haben (für Interessierte: Cronbachs Alpha beträgt für Disziplin .78, für Sozialkompetenz .81).


Ergebnisse

Mit einem Mittelwert von M = 4.70 (SD = 1.21) sowie Modus Mo = Median Md = 5 sehen sich die befragten Fußballschiedsrichter selbst mehr als Spielleiter denn als Regelhüter. Ein differenziertes Bild ergibt sich durch eine erfolgsgruppenspezifische Betrachtung der Ergebnisse:

Rolleninterpretation
n1
M1
SD1
Korrelation2 mit
Disziplin
Korrelation2 mit Sozialkompetenz
Gesamt
1678
4.70
1.21
-.02*
.17**
Höherklassig
134
5.24
0.89
--
--
Mittelklassig
735
4.87
1.10
--
--
Niedrigklassig
809
4.46
1.29
--
--
1n = Stichprobengröße, M = Mittelwert, SD = Standardabweichung (Streuung der Antworten) 2Korrelationskoeffzient Spearman’s rho; *nicht signifikant; **hoch signifikant zu p < .001 - bei .17 handelt es sich um einen kleinen Effekt; 1 = Regelhüter, 6 = Spielleiter

Demnach nimmt das Rollenkonzept des Spielleiters in jeweils steigender Richtung von der Erfolgsgruppe Niedrigklassig über Mittelklassig zu Höherklassig zu (die Unterschiede sind jeweils signifikant). Mit Blick auf die Persönlichkeitsmerkmale ergibt sich für die Gesamtstichprobe kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Rolleninterpretation und dem Merkmal Disziplin.

Allerdings zeigt sich ein hoch signifikanter, statistisch also sehr bedeutsamer Zusammenhang zwischen der Rolleninterpretation als Spielleiter und der Persönlichkeitseigenschaft Sozialkompetenz.


Diskussion

Was bedeuten die Ergebnisse? 

Zum einen interpretieren deutsche Fußballschiedsrichter ihre Rolle offenbar deutlich stärker als Spielleiter denn als Regelhüter (1. Hypothese bestätigt). Zum anderen nimmt dies mit steigender Ligenhöhe bzw. Erfolgsgüte zu. Höherklassig agierende Schiedsrichter kennzeichnet demnach eine höhere Rolleninterpretation als managender Spielleiter im Vergleich zu ihren mittel- und niedrigklassigen Kollegen (2. Hypothese bestätigt). Unklar ist hier, in welche Richtung potentielle Effekte wirken - sprich: Es besteht ein klassisches Henne-oder-Ei-Problem. Es könnte sein, dass Erfahrungen als höherklassiger Schiedsrichter über die Zeit dazu führen, die eigene Rolle eher als Spielleiter auszugestalten und die Regeln nicht immer 1zu1 anzuwenden. Auf der anderen Seite ist es ebenso möglich, dass Spielleiter vermehrt in höhere Ligen aufsteigen – entweder da sich dieses Rollenkonzept positiv auf ihre Leistung auswirkt oder weil Schiedsrichterfunktionäre einen solchen Stil stärker präferieren.

Entgegen der Erwartung hängt das Rollenselbstbild als Regeldurchsetzer nicht mit dem Persönlichkeitsmerkmal Disziplin zusammen (3. Hypothese nicht bestätigt). Dies könnte darauf hindeuten, dass eine Interpretation als Spielleiter womöglich keineswegs automatisch bedeutet, dass man auf das Regelbuch „pfeift“. Auch Brand und Neß (2004) sind der Ansicht, dass die „Kontroverse … auf einem Missverständnis“ (S. 130) beruhe, welches sie folgendermaßen auflösen: „Diese beiden Auffassungen [also das Regelhüter- bzw. Spielleiterkonzept; Anm. des Verf.] schließen sich gegenseitig nicht aus. Vielmehr verhalten sie sich komplementär zueinander. Sie stellen zwei Seiten einer Medaille dar und sind in verschiedenen Situationen von verschiedener Bedeutung.“ (S. 129). Das Konzept des Spielleiters beinhaltet also womöglich bereits eine (sinngerechte) Anwendung des Regelwerks. Jedoch erfordert eine spielleitungsorientierte Rolleninterpretation aber sehr wohl Fähig- und Fertigkeiten der sozialen Interaktion (wie z.B. Empathie, Menschenverstand, starke Kommunikation), die sich in einem kleinen, aber statistisch sehr bedeutsamen positiven Zusammenhang zum Persönlichkeitsmerkmal Sozialkompetenz widerspiegeln und für Regelhüter weniger relevant erscheinen (4. Hypothese bestätigt).


Implikationen

Was bedeutet dies für Schiedsrichter und Schiedsrichterfunktionäre?

Fußballschiedsrichter interpretieren ihre Rolle als Spielleiter – und zwar umso stärker, je höher sie pfeifen. Um Unparteiische frühzeitig mit dem nötigen Rüstzeug für eine Karriere in höheren Spielklassen auszustatten, scheinen rein regelbasierte Lehrveranstaltungen also nicht ausreichend. Schiedsrichterfunktionäre sollten in ihrer Lehrarbeit neben regelbezogenen Schulungen daher auch Aspekte der Spielleitung (Spielintelligenz und -verständnis in der Regelauslegung, spieldienliche Linie in der Zweikampfbeurteilung, Kommunikation und Körpersprache usw.), z.B. in Form von Videomaterialien, vertieft berücksichtigen.

Bei Betrachtung des Zusammenhangs mit dem Faktor Sozialkompetenz lassen sich spezielle Schulungen von sozialen Kompetenzen mit explizitem Schiedsrichterbezug empfehlen, etwa mit Blick auf den effektiven Einsatz von Körpersprache, das Ausstrahlen von Selbstbewusstsein und Durchsetzungsstärke sowie einen respektvollen und empathischen Umgang mit den Spielern. Dies gilt prinzipiell für die Arbeit mit Schiedsrichtern aller Leistungsstufen. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt z.B. eine Schulung des FLVW

Letztlich deutet der gefundene korrelative Zusammenhang zwischen dem Spielleiterkonzept und dem Merkmal Sozialkompetenz darauf hin, dass sich interindividuell variierende Schiedsrichterstile (Regelhüter oder Game-Manager) zumindest teilweise durch relativ stabile, personale Merkmale erklären lassen. Demzufolge ist die oft geforderte und angestrebte „einheitliche Linie“ (vgl. z.B. Gartenschläger, 2015) zwischen Spielleitungen unterschiedlicher Schiedsrichter nicht unbedingt zu erwarten.

Insgesamt deuten diese Befunde also die Notwendigkeit an, sich im Zuge der Lehrarbeit mit Aspekten der Spielleitung und interpersonalen, überfachlichen Kompetenzen auseinanderzusetzen. Dazu soll künftig auch Schirilogie beitragen!



Literatur

Brand, R. & Neß, W. (2004). Regelanwendung und Game-Management – Qualifizierende Merkmale von Schiedsrichtern in Sportspielen. Zeitschrift für Sportpsychologie, 11(4), 127-136.

Collina, P. (2015). “Visionary” know-it-all referee is the new normal in int’l football: star referees. English.news.cn. Zugriff am 22.05.2016, http://news.xinhuanet.com/english/2015-12/28/c_134957760.htm.

Dallas, H. (2015). In M. Chaplin, The importance of referee education (2015). UEFA.org. Zugriff am 22.05.2016, http://www.uefa.org/protecting-the-game/refereeing/news/newsid= 2207221.html.

Gartenschläger, L. (2015). DFB drillt seine Schiedsrichter für die Rückrunde [Online-Version]. Welt. Zugriff am 29.06.2016, http://www.welt.de/sport/fussball/article136532589/DFB-drillt-seine-Schiedsrichter-fuer-die-Rueckrunde.html.

Hogan, R. & Hogan, J. (2001). Assessing leadership: A view from the dark side. International Journal of Selection and Assessment, 9, 12-23.

Mascarenhas, D. R. D., Collins, D. & Mortimer, P. (2002). The art of reason versus the exactness of science in elite refereeing: Comments on Plessner and Betsch (2001). Journal of Sport & Exercise Psychology, 24, 328-333.

Pekrun, R. (1996). Geschichte von Differentieller Psychologie und Persönlichkeitspsychologie. In K. Pawlik (Hrsg.), Grundlagen und Methoden der Differentiellen Psychologie (S. 83-123). Göttingen: Hogrefe.

Plessner, H. & Betsch, T. (2001). Sequential Effects in Important Referee Decisions: The Case of Penalties in soccer. Journal of Sport & Exercise Psychology, 23, 254-259.

Rullang, C., Emrich E. & Pierdzioch, C. (2015). Mit Zuckerbrot und Pfeife – Die Bedeutung unterschiedlicher Autoritätsformen im Rollenselbstbild von Schiedsrichtern (With a Carrot and a Whistle – The Importance of Different Forms of Authority in the Role Self-Perception of Referees). Sport und Gesellschaft – Sport and Society, 12(3), 215-239.


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